Theateraustausch im „Interkulturellen Magazin“ von B5

 

Am Sonntag, den 27.09.2020, wurde im „Interkulturellen Magazin“ auf B5 ein Beitrag über den Theateraustausch mit der Eersterevier Secondary School in Südafrika ausgestrahlt.

In diesem Zusammenhang wird auch die Spendenaktion unserer Schule, mit der die Schulgemeinschaft des COGs Schülerinnen und Schüler der südafrikanischen Partnerschule unterstützen und mit notwendigen Lebensmitteln versorgen konnte, vorgestellt.

Hier geht es zur Seite des BR…

Und hier der Podcast auf B5:

 

Global gedacht – lokal gehandelt:  

Die Not vieler Familien unserer südafrikanischen Partnerschule, der Eersterivier Secondary School, hat Schüler*innen, Eltern u.a. so berührt, dass bereits innerhalb kürzester Zeit knapp 10.000 € zusammengekommen sind, die nun in Raten transferiert werden, um Hunger und Mangel in der Community abzustellen.

Die Fachschaft Sport hat sich uns mit ihrem Laufprojekt angeschlossen und ein kleiner Verein ist auf unsere Partnerschaft aufmerksam geworden, so dass in einiger Zukunft vielleicht sogar ein kleiner Studienstipendiumsfond entstehen kann …

Lesen Sie hier mehr zu unserer Sammlung:  ESIS Information Spendenaufruf

In einem ersten Transfer wurden bereits im Mai 4.000 € wurden Eersterevier überwiesen: Über 100 Essenspakete wurden an ausgewählte Schüler*innen der Schule verteilt. Eine Familie kann damit bis zu drei Wochen versorgt werden. Darüber hinaus wird den 160 Schüler*innen der Abschlussklasse seit 1. Juni Kaffee und Suppe in der Schule ausgeteilt. Zudem konnte der große Mangel der Schule an Hygienemitteln behoben werden.

Die Dankbarkeit der Schüler*innen kennt keine Grenzen. Zahlreiche Kurznachrichten und Dankesbriefe gehen täglich beim „Fund Comittee“ der Schule ein. 

Hier finden Sie den Antwortbrief und den Dank des Schulleiters in Eersterevier

Durch diese Spenden werden buchstäblich Leben gerettet. Herzlichen Dank an alle Spender*innen!

Bis zu den Sommerferien wurden schließlich drei weitere Male Essenspakete ausgegeben und viele Hundert Familien konnten dadurch durch den südafirkanischen Winter gebracht werden!

Darüber hinaus entstand durch die ausschließliche Verteilung der Essenspakete in der Schule und an die Schulfamilie sowie durch die direkte und alleinige Organisation und Abwicklung durch die Lehrkräfte der Eersterevier Secondary School in einer Zeit von Angst und Perspektivlosigkeit eine positive Stimmung, wahrgenommen zu werden, Solidarität zu spüren, aber auch selbst etwas wagen und schaffen zu können.

Die Theaterlehrerin, unsere gute Freundin Jill Markram schreibt: „This generous donation of our partner Carl Orff Gymnasium is a crucial intervention and will literally save children´s lives. The donation has not only aided in alleviating the learners´ food crisis, but it has also helped to boost the staff morale thus creating a positive spirit at the school. The school is forever gratefull to Carl Orff Gymnasium and stands humbled by their compassion. As schools, we realise that we are in the same boat, navigating unchartered waters. Through this donation, the saying: charity begins at home rings true in this testing times. Thank you Carl Orff Gymnasium.“

Lesen Sie unbedingt die Berichte unserer Partnerschule am Ende dieser Seite, die einen umfänglichen Eindruck über Not, Kampf und Hoffnung in Eersterevier in Zeiten von Corona bieten: Detailliert erfahren Sie, wie die Spendengelder verwendet wurden und wie effektiv das dortige Committee aus Lehrkräften der Schule es eingesetzt hat.

 

Stefanie Höcherl und Michael Blum

 

Und hier noch drei Artikel aus dem Forum, dem Lohhofer Anzeiger und der Süddeutschen Zeitung:

 

Mit diesen vier Reports können Sie nachvollziehen, was die über 10.000€ der COG-Schulfamilie bewirkt haben und wie segensreich das Committee in Eersterevier das Geld verwendet hat:

2020-08-24 final report 2020-07-22 feeding scheme part III 2020-06-30 another round of food parcels 2020-06-03 food distribution in South Africa

 

In der Audiodatei erzählt die Theaterlehrerin Jill Markram über die Zustände und Probleme durch Corona in Südafrika:



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